Praxis für kognitive Verhaltenstherapie 

Benjamin Kindermann

 

Herzlich Willkommen 

Ich biete Ihnen in meiner psychotherapeutischen Praxis professionelle, wissenschaftlich fundierte Unterstützung bei der Bewältigung psychischer Schwierigkeiten und persönlicher Herausforderungen, mit dem Schwerpunkt der kognitiven Verhaltenstherapie.    

 

Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht eine vertrauensvolle, wertschätzende Beziehung. Ich lege besonderen Wert auf ein individuell zugeschnittenes therapeutisches Vorgehen, das jedem Menschen in seiner Einzigartigkeit gerecht wird.    

 

Auf diese Weise wird eine ganzheitliche, zielführende Bearbeitung Ihrer Schwierigkeiten gewährleistet. Transparenz in der therapeutischen Arbeit ist für mich selbstverständlich. Sie sollen sich wohlfühlen, damit Sie Ihre eigenen Ressourcen aktivieren und positive Lebensqualität entwickeln können.

 

Neben der Psychotherapie biete ich Ihnen sportpsychologische Angebote im Bereich des Leistungssportes und Coaching in beruflichen Fragestellungen.

 

Für Fragen Ihrerseits, bei Vorschlägen und auftauchenden Problemen, stehe ich Ihnen jederzeit persönlich zur Verfügung. Vielen Dank für Ihr Vertrauen.

 

Gerne können Sie einen Termin für ein Erstgespräch - idealerweise per Mail -  mit mir vereinbaren.

 

 

Kognitive Verhaltenstherapie 

Im Alltag werden belastende Gefühle (sog. Emotionen) oft als eine unmittelbare Reaktion auf schwierige Lebensereignisse oder Umstände wahrgenommen. Allerdings entwickeln sich diese Gefühle nicht reflexartig. Überzeugend konnte die Forschung zeigen, dass es nicht so sehr die Ereignisse an sich sind, sondern die sog. Kognitionen, d.h. die individuellen Interpretationen dieser Ereignisse, welche die individuellen Gefühle und die damit oft verbundenen Körperreaktionen und Verhaltensweisen entscheidend bestimmen. Sehr vereinfacht könnte man sagen: So wie wir denken, fühlen wir und so wie wir fühlen, handeln wir.

 

Den Einfluss des Denkens auf belastende Emotionen, Körperreaktionen und Verhaltensweisen stellt die Kognitive Verhaltenstherapie in den Kern ihrer Betrachtung und Veränderung. Das „Kognitive“ dieser Therapie bedeutet, emotionale Probleme auf ihre gedanklichen Voraussetzungen zurückzuführen. Konkret bedeutet dies, die emotionsauslösenden und –aufrechterhaltenden Einschätzungen zu identifizieren, auf ihre Angemessenheit zu prüfen und so zu verändern, dass Veränderungen der belastenden Gefühle und resultierenden Reaktionen möglich werden.

 

Bekanntlich ist es aber die eine Sache, Einsichten zu gewinnen und die andere Sache, diese Einsichten in neue Denk- und Verhaltensgewohnheiten zu überführen. Deswegen kommt der Entwicklung und Einübung alternativer Denk- und Verhaltensweisen ein wichtiger Stellenwert zu. Dies ist der „Verhaltensaspekt“ dieser Therapieform.  Im Vorgehen bedient sich die Kognitive Verhaltenstherapie einer Vielzahl unterschiedlicher und bewährter Behandlungstechniken, die in einem strukturierten und transparenten Konzept individuell angepasst werden.

 

Diese Therapieform legt Wert darauf,

  • die Beschwerden und ihre psychologischen Ursachen präzise zu erfassen,
  • die jeweiligen Zusammenhänge verständlich zu vermitteln,
  • Veränderungsziele systematisch und kleinschrittig zu planen und zu einer selbstständigen und nachhaltigen Veränderung anzuleiten

 

Die aktive Einbindung des Patienten in allen Stadien des Therapieprozesses ist dabei die notwendige Voraussetzung für den Erfolg der Behandlung. Die Kognitive Verhaltenstherapie ist ein modernes, wissenschaftlich sehr gut geprüftes Psychotherapieverfahren mit nachgewiesener Effizienz und Wirksamkeit. 

 

 

Psychotherapie 

Die kognitive Verhaltenstherapie, nach deren Methode ich hauptsächlich arbeite, ist ein sehr wirksames, wissenschaftlich fundiertes Instrument zur Behandlung verschiedener psychischer Erkrankungen und Störungen. Sie bietet zwei entscheidende Vorteile: Die Verhaltenstherapie ist flexibel einsetzbar und nutzt und aktiviert die eigenen Ressourcen, die jeder Mensch mitbringt. 

 

Kennzeichen der Verhaltenstherapie ist, dass Sie als PatientIn mit mir als Therapeut als Partner in einem Behandlungsteam bei Diagnostik, Therapieplanung und Therapiedurchführung eng zusammenarbeiten. Es handelt sich um ein lösungsorientiertes, transparentes und strukturiertes Verfahren. 

 

Zu Beginn der Therapie wird unter Einbezug persönlicher lern- und lebensgeschichtlicher Erfahrungen sowie vergangener und gegenwärtiger Belastungen ein individuelles Modell Ihrer Krankengeschichte erstellt. Dabei lassen sich jene Faktoren erfassen und verständlich darstellen, die das Problem auslösen, begünstigen oder aufrecht erhalten. 

 

Es werden gemeinsam klare Behandlungsziele definiert und therapeutische Angebote und Übungen umgesetzt, die Sie akzeptieren und motiviert sind durchzuführen. Während des Therapieverlaufs überprüfen wir regelmäßig gemeinsam, ob die Therapie auch die gewünschten Erfolge hat. Das Ziel der Behandlung besteht darin, Bewertungs- und Verhaltensmuster zu hinterfragen und ggf. zu verändern, persönliche Ressourcen zu stärken und mehr Achtsamkeit für Ihre Bedürfnisse und Gefühle zu entwickeln. 

 

Den Einfluss des Denkens auf belastende Emotionen, Körperreaktionen und Verhaltensweisen stellt die Kognitive Verhaltenstherapie in den Kern ihrer Betrachtung und Veränderung. Das „Kognitive“ dieser Therapie bedeutet, emotionale Probleme auf ihre gedanklichen Voraussetzungen zurückzuführen. Konkret bedeutet dies, die emotionsauslösenden und –aufrechterhaltenden Einschätzungen zu identifizieren, auf ihre Angemessenheit zu prüfen und so zu verändern, dass Veränderungen der belastenden Gefühle und resultierenden Reaktionen möglich werden. Bekanntlich ist es aber die eine Sache, Einsichten zu gewinnen und die andere Sache, diese Einsichten in neue Denk- und Verhaltensgewohnheiten zu überführen. Deswegen kommt der Entwicklung und Einübung alternativer Denk- und Verhaltensweisen ein wichtiger Stellenwert zu. Dies ist der „Verhaltensaspekt“ dieser Therapieform.  Im Vorgehen bedient sich die Kognitive Verhaltenstherapie einer Vielzahl unterschiedlicher und bewährter Behandlungstechniken, die in einem strukturierten und transparenten Konzept individuell angepasst werden. 

 

Behandlungsspektrum 

    •    Affektive Störungen (z.B. Depressionen, Bipolare Erkrankungen)

    •    Angststörungen (z.B. Phobien, Soziale Ängste, Panikstörungen)

    •    Zwangsstörungen

    •    Bewältigung belastender Lebensereignisse

    •    Traumafolgestörungen (z.B. posttraumatische Belastungsstörung)

    •    Somatoforme Störungen (z.B. chronische Schmerzen, Hypochondrie)

    •    Persönlichkeitsstörungen

    •    Psychosomatische Störungen

    •    Schlafstörungen (z.B. Insomnie, Alpträume)

    •    Störungen der Impulskontrolle (z.B. Glücksspiel, Kleptomanie)

    •    Essstörungen (z.B. Bulimie, Magersucht, Binge-Eating)

    •    Sexuelle Funktionsstörungen (z.B. Ejaculatio Praecox, Orgasmusstörung)

    •    Schizophrenie und wahnhafte Störungen, nach Abklingen der akuten Symptomatik

    •    ADHS im Erwachsenenalter

    •    Paraphilien

    •    u.a.

 

 

Psychotherapie für Kinder und Jugendliche 

Kinder und Jugendliche stehen, anders als Erwachsene, in einem Prozess, in dem sich fortlaufend neue Entwicklungsaufgaben stellen. Veränderungen vollziehen sich schneller und tiefgreifender. Ihr Fühlen und Handeln ist enger auf die aktuelle Umwelt bezogen. 

 

Problematische Verhaltensweisen stellen deshalb häufig nicht nur eine unmittelbare Reaktion auf das Umfeld dar, sondern belasten umgekehrt auch die ganze Familie. Solche Lebenskrisen können z.B. ausgelöst werden durch: Eintritt in den Kindergarten, Schule oder Beginn einer Ausbildung, Verlust von Angehörigen oder Freunden, Trennung der Eltern, eigene Erkrankungen, Geburt eines Geschwisterkindes oder die Pubertät – all das kann ein Kind, einen Jugendlichen und seine Familie erheblich aus dem Gleichgewicht bringen. 

 

Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen ist eine zeitlich begrenzte, professionelle Hilfestellung bei der Bewältigung individueller Lebenskrisen, unter Einbeziehung von Eltern/ Familienmitgliedern/ Bezugspersonen. 

 

Behandlungsspektrum für Kinder und Jugendliche: 

    •    Aggressives Verhalten (Ärger im Kindergarten oder Schule)

    •    Leistungsangst, Leistungsversagen

    •    ADHS/ ADS

    •    Angststörungen, Schulängste, Trennungsängste

    •    Selbstverletzungen (Ritzen, Schnippeln)

    •    Schlafstörungen, Alpträume

    •    Einnässen tagsüber oder nachts, Einkoten

    •    Soziale Unsicherheiten, auffällig schüchternes Verhalten

    •    Essstörungen

    •    Konzentrations- und Lernstörungen

    •    Zwänge oder Tics

    •    Anpassungsprobleme bei Trennung/Scheidung der Eltern oder Verlusterfahrungen

    •    Traumatisch erlebte Erfahrungen

    •    Entwicklungsverzögerungen und Entwicklungsbesonderheiten

    •    Störung des Sozialverhaltens

    •    u.a.

 

Die psychotherapeutische Behandlung von Kindern und Jugendlichen wird in Kooperation mit dem Institut für kognitive Verhaltenstherapie Rheinland-Pfalz durchgeführt. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie im persönlichen Gespräch.  

 

 

Ablauf

Wünschen Sie eine Terminvereinbarung für ein Kennenlernen, können Sie mich gerne innerhalb meiner Telefonzeiten (Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 9:00 Uhr) erreichen. Sollten Sie mich nicht direkt persönlich erreichen, hinterlassen Sie mir bitte auf der Mailbox oder per Mail ihre Kontaktdaten. Ich rufe Sie dann zeitnah zurück.

 

Das Erstgespräch dient dem gegenseitigen persönlichen Kennenlernen. Eine positive Beziehung bildet das zentrale Fundament des therapeutischen Prozesses und begünstigt den Genesungsprozess. Das Erstgespräch bildet auch den Rahmen, um Ihre Problematik sowie Ihre Ziele erstmals zu schildern und um das weitere Vorgehen zu besprechen. Nach dem Erstgespräch können Sie in Ruhe entscheiden, ob Sie bei mir eine Therapie beginnen wollen.

 

Nach der Entscheidung, dass Sie bei mir den therapeutischen Prozess beginnen wollen, folgen weitere sogenannte probatorische Sitzungen. Ziel ist die detaillierte Problemerfassung (Entstehungsbedingungen und aufrechterhaltende Bedingungen Ihrer Problematik, biographische Anamnese), an die eine detaillierte diagnostische Rückmeldung meinerseits anschließt und in der gemeinsamen Erstellung eines Ziel- und Behandlungsplanes mündet.

 

 

Kosten

In meiner Praxis für Psychotherapie behandle ich Kassenpatienten, Privatpatienten und Selbstzahler. Die Abrechnung erfolgt gemäß der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP). In den meisten Fällen werden die anfallenden Kosten für die Therapie von den privaten Krankenversicherungen und der Beihilfe sowie von den gesetzlichen Krankenkassen getragen.

 

Vor Beginn der Therapie empfehle ich Privatpatienten, in einem persönlichen Telefonat mit Ihrer Krankenkasse zu klären, ob die Kosten für eine Psychotherapie bei einer Psychologischen Psychotherapeutin übernommen werden. Des Weiteren sollten Sie auch erfragen, welche Formalitäten zur Aufnahme einer ambulanten Psychotherapie erforderlich sind. Bei der Bearbeitung der Unterlagen helfe ich Ihnen sehr gerne.

Zu Beginn der Behandlung erfolgt ein erstes Gespräch („Sprechstunde“) zum persönlichen Kennenlernen und Erfassung der Problematik. Es wird geprüft, ob die Voraussetzungen für eine ambulante Psychotherapie gegeben sind. Sollte dies nicht der Fall sein, erhalten Sie von mir Anhaltspunkte wo bzw. bei wem Sie statt dessen Hilfe erwarten können.

Sollte eine Therapieindikation vorliegen werden probatorische Sitzungen durchgeführt, welche dem Herstellen einer vertrauensvollen Beziehung und einer vertiefenden Analyse Ihrer Beschwerden dient. Im Anschluss erfolgt ein Antrag bei Ihrer Versicherung, der Umfang und die Anzahl der Sitzungen ist abhängig von den geschilderten Symptomen.

 

In der Regel finden die Sitzungen à 50 Minuten einmal in der Woche statt. Die Gesamtlänge der Therapie richtet sich nach der Schwere und dem Grad der Erkrankung.

 

Des Weiteren haben Sie auch die Möglichkeit, die Kosten der psychotherapeutischen Behandlung selbst zu tragen. In diesem Falle sind keine Formalitäten erforderlich und die Behandlung kann sofort beginnen.

 

 

Sportpsychologie 

Nachdem bislang sportmedizinische Erkenntnisse und trainingswissenschaftliche Elemente die Grenzen des Machbaren beim menschlichen Körper und beim Training ausgeleuchtet haben, bietet es sich an, die Psyche in den Fokus der Betrachtung und der Betreuung zu stellen, also jenen Bereich, dem man über Jahrzehnte hinweg nur sehr wenig oder überhaupt keine Bedeutung im Kontext sportlicher Leistungen einräumen wollte. 

 

Die Fokussierung richtet sich dabei auf psychische Prozesse und deren Einfluss auf die Leistung des Sportlers und der gesamten Mannschaft. Das Bewusstsein eigener Erfahrungen, Verhaltensmuster und Denkstrategien bietet dem Sportler die Möglichkeit zur Bewertung seiner Leistung und zur Optimierung seiner Leistungen. 

 

Übergeordnete Aufgabe ist die Unterstützung des Sportlers oder Mannschaft, um einen Zustand optimaler Leistungsfähigkeit zu erreichen und aufrechtzuerhalten. Denn nicht nur der Körper entscheidet über Sieg und Niederlage, sondern insbesondere die Psyche. 

 

Zur erfolgreichen Ausübung des Sports gehört auch das Wissen und das Training über das Beherrschen von Erregungszuständen, die Bearbeitung von Blockaden und das Bewältigen von Fehlleistungen, Misserfolgen sowie Krisen. 

 

Sportpsychologische Betreuung beinhaltet das Coaching der einzelnen Athleten, des Teams sowie des Trainers. Sportpsychologisches Coaching versteht sich als professionelle Beratung und Begleitung von SportlerInnen, Teams und Trainern bei der Ausübung komplexer Handlungen, mit dem Ziel optimale Ergebnisse zu erzielen. 

 

Coaching im Sport konzentriert sich auf die persönliche Beratung zur Verbesserung strategischer, taktischer und sozialer Kompetenzen für die Lösung von schwierigen Aufgaben. Im Fokus steht dabei die Klärung und Bewältigung sportlicher Anforderungen. 

 

Weiterhin befasst sich sportpsychologisches Coaching auch mit den persönlichen Anliegen, wie berufliche oder soziale Fragestellungen und Aufgaben des Athleten. Coaching ist hierbei als zeitlich begrenzte, professionelle Klärungshilfe zu betrachten. Coaching soll Athleten, Trainer und Teams dazu befähigen, Probleme und Herausforderungen eigenverantwortlich und zielführend zu lösen. 

 

Elemente der Sportpsychologie: 

  • Individuelle sportliche und persönliche Karriereplanung
  • Sportpsychologische Persönlichkeits- und Leistungsdiagnostik
  • Psychoregulation des körperlichen und psychischen Aktivierungs- und Entspannungszustandes
  • Konzentrationsübungen, Entspannungsverfahren, Mentales Training
  • Coaching des Trainers bezogen auf Teamentwicklung, Kommunikation, Didaktik, Coachingverhalten, etc.
  • Rehabilitative Verfahren nach Verletzungen oder sportspezifischen Erkrankungen
  • realistisches und leistungsorientiertes Zielsetzungstraining, Übungen zur Zielerreichung
  • Leistungsdiagnostik und -motivation
  • Training der Kompetenzerwartungen und der Wettkampfkompetenz
  • Selbstgesprächsregulation, Angstbewältigungsstrategien
  • Sportpsychologische Persönlichkeitsberatung und Selbsterfahrung
  • Intervention bei sportlichen Krisen
  • Systemische Teamentwicklung, Bewältigung von Teamkonflikten
  • Intervention bei sportspezifischen psychosozialen Problemstellungen (z.B. sportinduzierte Essstörungen, Burnout, etc.)
  • Kommunikationsanalyse, gezielte Förderung kommunikativer Strukturen
  • Mentale Wettkampfvorbereitung und Visualisierungstraining
  • Analyse der Mannschaftsstruktur, Vermittlung von Interventionstechniken zur Optimierung der Mannschaftsdynamik
  • Systemorientierte Beratung von Mannschaften und Vereinen
  • Lösungsorientierte Einzelgespräche
  • Begleitung auf Wettkämpfen, Sportpsychologisches Coaching bei besonderen Wettkampfveranstaltungen

 

Sportpsychologie für Kinder und Jugendliche 

Im Kindes- und Jugendalter werden die wesentlichen Voraussetzungen für eine mögliche Sportkarriere geschaffen. Nicht zuletzt dadurch, dass die Pubertät und die Adoleszenz die kritischste Phase für einen sportlichen Dropout beinhaltet, ist eine gezielte sportpsychologische Förderung sinnvoll und erstrebenswert. 

 

Neben der sportlichen Karriereplanung und der Spezifizierung sportlicher Fähigkeiten und Fähigkeiten gibt es für Kinder und Jugendliche im Leistungssport eine Mehrfachbelastung. Diese bezieht sich auf die Erwartungen bezüglich den schulischen Leistungen, die emotionale und sozial-kognitive Entwicklung des jungen Menschen und eine Beeinträchtigung durch jugendtypischen Entwicklungsaufgaben. 

 

Demzufolge kommt der sportpsychologischen Betreuung von Kindern und Jugendlichen im Leistungssportbereich besondere Bedeutung zu. Dabei weisen die Inhalte starke Parallelen zu den Elementen und Methoden für erwachsene SportlerInnen auf. 

 

Die Zielsetzungen für jugendliche Sportler fokussieren sich insbesondere auf: 

    •    Entwicklung von Selbstvertrauen und Selbstbehauptung

    •    Motivation und positive Energie

    •    Entwicklung und Förderung von Vorstellungsvermögen

    •    individuelle Wettkampfplanung

    •    Steigerung der mentalen Kompetenz

    •    Konstruktion der eigenen persönlichen und sportlichen Identität

    •    Beratung der Eltern und des sozialen Bezugsystems

 

 

Bitte berücksichtigen Sie, dass die Kosten für eine sportpsychologische Betreuung nicht durch die Krankenversicherung abgedeckt sind. Sportpsychologische Leistungen sind entweder privat oder über einen Sportverband zu finanzieren. Gerne berate ich Sie dazu.

 

 

Zur Person 

Meine Qualifikationen 

  • Diplom-Psychologe an der Universität Trier (2006)
  • Approbation als Psychologischer Psychotherapeut mit dem Schwerpunkt (kognitive) Verhaltenstherapie (April 2015)
  • Sportpsychologe im Bereich Leistungssport am Sportmedizinischen Institut Innsbruck (2008)
  • Fachkundenachweis Gruppentherapie für Erwachsene (2016)
  • Fachkundenachweis Psychotherapie für Kinder und Jugendliche i.W.
  • Fachpsychologe für Rechtspsychologie DPA/ BDP (2016)
  • Kriminaltherapeutische Weiterbildung (2009)

 

Beruflicher Werdegang 

  • Anstellung im JHZ Helenenberg; u.a. Aufbau eines Projektes für Jugendliche mit Autismus-Spektrumsstörung (2004 - 2006)
  • Projekt zum Aufbau deliktorientierter Täterarbeit im Salvator-Kolleg Hövelhof (2007)
  • Anstellung als Diplom-Psychologe im Jugendhilfezentrum Helenenberg (2007 - 2010)
  • Tätigkeit im therapeutisch-medizinischen Team bei Vitos Rheingau (2011 - 2016)
  • Ambulante psychotherapeutische Behandlung im Rahmen der Ausbildung am IKVT (2013 - 2015)
  • Ambulante Psychotherapie für Kinder und Jugendliche am IKVT (seit 2016)
  • Sportpsychologische Betreuung von Leistungssportlern (seit 2009)
  • Forensischer Sachverständiger für straf- und familienrechtliche Fragestellungen (seit 2013)
  • Ambulante Psychotherapie in Privatpraxis in Wiesbaden (2015 - 2016)
  • Praxis für Psychotherapie in Bischofsheim (ab 01.07.2016)

 

 

Kontakt 

Bitte kontaktieren Sie mich über Telefon (06144 - 72 40) bzw. sprechen Sie auf den Anrufbeantworter, ich rufe Sie dann zurück und vereinbaren mit Ihnen einen ersten Termin.  

 

Telefonzeiten: Montag - Freitag zwischen 8:00 und 9:00 Uhr. 

 

Alternativ können Sie mir eine Mail an kindermann@kvtb.de schreiben.

 

Adresse

Praxis für Psychotherapie

Benjamin Kindermann

Psychologischer Psychotherapeut (VT)

Bahnhofstraße 22

65474 Bischofsheim

 

Zu Fuß

Die Praxisräume befinden sich im “Alten Bahnhof” von Bischofsheim, welcher sich in der Nähe des “Wasserturms” befinden. Vom Zentrum in Bischofsheim sind die Räumlichkeiten fußläufig in wenigen Gehminuten erreichbar. Vom Hauptbahnhof in Bischofsheim ebenfalls in ca. 2-3 Minuten.

 

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Mit der Straßenbahn (S8) von Mainz Hauptbahnhof: 13 Minuten

Mit dem Regionalexpress oder der Regionalbahn von Mainz HBF: 15 Minuten

Mit der Straßenbahn (S9) von Wiesbaden Hauptbahnhof: 20 Minuten

Mit der Straßenbahn (S8/ S9) von Rüsselsheim Hauptbahnhof: 16 Minuten

Mit der Straßenbahn (S9) vom Bahnhof Mainz-Kastel: 9 Minuten

Darüber hinaus fahren die Buslinien Nr. 54 und 91 (Mainz, Mz-Kastel und Kostheim) sowie die Linie 72 (Rüsselsheim/ Raunheim/ FFM) und 827 (Hochheim) regelmäßig den Bahnhof in Mainz-Bischofsheim an.

 

Anfahrt mit dem Auto

Navigation: "Bahnhofstraße 19 in 65474 Bischofsheim" eingeben, der “Alte Bahnhof” (Nr. 22) ist dann das einzige noch folgende Gebäude und gut sichtbar. Parkplätze stehen direkt vor dem Gebäude und in unmittelbarer Umgebung ausreichend zur Verfügung. Mainz-Bischofsheim ist über die Autobahnen A60 und A671 angebunden, ebenso über die Bundesstraße B43 gut und schnell erreichbar.